WILLKOMMEN bei humanes RECHT & OPEN JUSTICE

Die von den älteren Generationen (vor)gelebten Werte sind prägend für die nachfolgenden Generationen. Gegenseitiger Respekt, die Würdigung der zwingenden und unteilbaren Koexistenz von Rechten und Pflichten zwischen allen mit Intelligenz und Vernunft ausgestatteten Lebenwesen - der Mensch behauptet ein derartiges Lebewesen zu sein, sein Verhalten läßt oft anders vermuten - sind in unserer Gesellschaft zwar nicht ganz UNBEKANNT jedoch trotzdem FREMD.

Kinder haben das fundamentale und unbestreitbare Recht auf
Mutter und Vater.

Wußten Sie, dass

  • in Österreich seit Mitte der 90er-Jahre jährlich ca. 20.000 Kinder von der Trennung ihrer Eltern betroffen sind und
  • mehr als die Hälfte dieser Kinder binnen zwei Jahren jeglichen Kontakt zu ihrem zweiten Elternteil verlieren?1
Dem Beziehungsabbruch ist ein Kind hilflos ausgeliefert, er geschieht entgegen seinem Willen, entgegen seiner Natur. Entweder entfernt sich ein Elternteil von ihm, oder ein Elternteil wird auf Betreiben des anderen entfernt; der Verlust der Bezugsperson liegt außerhalb der Macht des Kindes.

Können Sie sich vorstellen, dass

der Kontaktabbruch vielfach nur dadurch zustande kommt, weil

  • Gesetze, insbesondere die Gerichtspraxis des alleinigen Sorgerechts meinungsbildend wirken2,3;
  • mit dem alleinigen Sorgerecht vielfach ein Elternteil aus seiner Elternrolle entlassen wird und als chancenloser Betroffener von vornherein „den Hut draufhaut“;
  • der "entsorgte" Elternteil zugleich mit dem gemeinsamen Kind gedemütigt und mit diesem (besitzbezogen und instrumentalisierend) sanktionslos ausgegrenzt wird;
  • der ausgegrenzte Elternteil zum Kind oft deutlich mehr Respekt und Einfühlungsvermögen entgegenbringt als der sogenannte erziehungsberechtigte (erziehungsbefähigte?) Elternteil indem er die Be-Er-Ent-Ziehungskur, dh. die Gehirnwäsche seines Kindes nicht verschlimmern will;
  • Justiz und Behörden bei der unhaltbaren Dauer ihrer Verfahren blind sind für die unaufhaltbare Entwicklung der Kinder und ihren natürlichen altersbedingten Bedürfnissen, welche von Natur aus auf die Verfügbarkeit von zwei Eltern ausgerichtet sind;
  • Kindern nur zugehört wird, wenn sie sprechen, ihnen aber keine Aufmerksamkeit geschenkt wird, wenn sie das für sie Unaussprechliche sagen wollen: „Ich will Papa und Mama haben.“

Die vorsätzlich betriebene Entfremdung eines Elternteils gehört zu den schlimmsten Katastrophen, die Kinder erleben können.
So sind die im deutlich überwiegenden Ausmaß gegen den Vater gerichtet stattfindende "Instrumentalisierung" der Kinder, die "gezielt exekutierte" Vaterentfremdung und der definitive Vaterverlust für jedes Kind und späteren Erwachsenen mit wesentlichen Entwicklungs-Defiziten verbunden und bringen ein oft dramatisches Lebensschicksal mit sich.

Dem gemeinsamen Kind einen Elternteil zu verweigern und zu entziehen ist PSYCHISCHE FOLTER!

Jeder der wider besseren Wissens ein dem gewohnten Umgang widerstreitendes Ausmaß, eine Kontaktaussetzung, einen Beziehungsabbruch, eine Verschleppung des Verfahrens etc. herbeiführt, aktiv wie passiv unterstützt, nimmt eine psychische Misshandlung und mögliche Schädigung des wehrlosen mj. Kindes billigend in Kauf. Eine diesbezügliche Misshandlung (eines Schutzbefohlenen) bezeichnet den strafrechtlichen Tatbestand der Körperverletzung, welcher (entsprechend dem Gesetzestext) im Speziellen ein höheres Strafausmaß rechtfertigt.

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Kinder und Jugendliche haben noch das ganze Leben vor sich und sollten die besten Rahmenbedingungen in der Familie vorfinden um sich entwickeln zu können und als junge Erwachsene für das Leben gerüstet zu sein.

Die Familie ist die erhaltende Zelle jeder Gemeinschaft und ist zu schützen.
  1. 1. Studie von Prof. Max Haller: "Kinder und getrennte Eltern" Inst.f.Soziologie, Univ.Graz, 1992.
  2. 2. Udo Jesionek, Wiener Jugendgerichtshof, in den Salzburger Nachrichten, 19.Jän.1998
  3. 3. weshalb nicht nur bei getrennten Eltern, sondern auch in gemeinsamen Haushalten der fürsorgliche Umgang mit Kindern (Pflege und Erziehung) zum gesellschaftsprägenden Rollenbild, dh. als „Privileg und Belastung“ von Frauen und Mütter abgetan, umgekehrt aber besonders von feministischen Kräften poliitisch als Benachteiligung verkauft und vehement verteidigt wird.

Rumpelstilzchen, Menschenfreund und andere Ignoranten

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Berichte in "eigener Sache"

Sinnvolle Hilfe MUSS unmittelbar erfolgen

und ist mit z.T. enormen Aufwand verbunden. Wir verfügen ausnahmslos über eigene Ressourcen, unsere Arbeit und Bemühungen unterstützende finanzielle und zeitspendende Fremdressourcen gibt es nicht.

Die in Zukunft gerichteten Unterstützungszusagen und -erklärungen gleichen den beim sg. politischen Konsens verlorengegangen Wahlversprechen gesellschaftspolitischer Akteure und Schausteller. Nahezu sämtliche
"ist ja selbstverständlich",
"ist doch das Mindeste"
lösen sich eher rasch nach oder schon während unserer Bemühungen in Nichts auf.
In manchen Fällen dauert die "Betreuung und/oder Begleitung" einige Jahre und es etabliert sich "Freundschaft" oder zumindest "ein gutes freundschaftliches Verhältnis" - eine sehr naive Beurteilung unsererseits, wie sich schlussendlich leider zu oft herausstellt.

Es sind selbstverständlich immer mindestens "zwei Parteien" erforderlich - eine um Hilfesstellung ersuchende Person und jene die bereit (und in der Lage) ist entsprechende Hilfe zu leisten.

So wurde unsere Hilfsbereitschaft von so manchen hilfesuchenden Personen skupellos ausgenutzt - wir erlauben uns derartige Subjekte als

besondere parasitäre Elemente

zu bezeichnen. Mit skurilsten und abenteuerlichsten Erklärungen wird oft dargelegt, warum angebotene und/oder ersuchte einfachst zu erbringende Leistungen nicht erledigt oder auch nicht begonnen wurden, selbst auch jene in deren eigenen Interesse.

Es folgen Beiträge die zur "unterhaltsamen" Verständigung beitragen und gleichzeitig als Erklärung dienen sollen, warum wir unsere Betreuungsaktivitäten nun auf ein Minimum reduizieren (müssen)

Bürgerinitiative - Petition: Schutz vor Stimulanzien und anderen psychotropen Drogen

Ereignis-Datum: 
Monday, November 16, 2015 (All day)

Bürgerinitiative betreffend

"das Recht von Kindern und Jugendlichen auf bestmögliche körperliche und seelische Gesundheit und Schutz vor Überverschreibung von Stimulanzien und anderen psychotropen Drogen"

Psychiatrie missachtet Kinderrechte

– UN-Kinderrechtskommission fordert von Österreich alternative Lösungen

Kinder werden lieber mit Psychopharmaka ruhiggestellt, anstatt dass Abhilfe für die tatsächlichen Ursachen der Probleme geschaffen wird
Verbrauch Methylphenidat Österreich
Wien (OTS) - Die UN-Kinderrechtskommission hat in ihrem letzten Österreich-Bericht folgende Empfehlung ausgesprochen:
"(…) dass der Vertragsstaat sorgfältig das Phänomen der Über-Verschreibung von Psychostimulanzien an Kindern überprüft und Initiativen ergreift, Kindern, die mit Aufmerksamkeitsdefizit-und Hyperaktivitätsstörung diagnostiziert wurden, und auch ihren Eltern und Lehrern, Zugang zu einer breiten Palette von psychologischen, pädagogischen und sozialen Maßnahmen und Behandlungen zur Verfügung zu stellen."
(CRC/C/AUT/CO/3-4)

Die Initiative humanes Recht unterstützt das Anliegen

Kinder und Jugendliche vor Stimulanzien und anderen psychotropen Drogen zu schützen

und ersucht um Ihre Zustimmung und Unterstützung

Vielen Dank
Die Initiative humanes Recht - im Auftrag unserer Kinder

Bürgerinitiative für Halbe - Halbe -> Doppelresidenz

Ereignis-Datum: 
Sunday, February 22, 2015 (All day)


Elektronische Zustimmungserklärung zur Bürgerinitiative Für Informationen zur elektronischen Zustimmungserklärung bitte klicken Halbe - Halbe -> Doppelresidenz (66/BI)

Die gegenständliche Bürgerinitiative wurde rechtsgültig im Nationalrat eingebracht. Die elektronische Zustimmung dient der Abbildung der politischen Interessenlage und hat für die Beratungen im Nationalrat informativen Charakter.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat vor Kurzem Deutschland schuldig gesprochen, die Menschenrechte von Vätern und Kinder in mehrfacher Hinsicht gebrochen zu haben. Österreichs Realität für Väter und Kinder ist keinesfalls besser als die deutsche. Kontaktrecht wird nicht durchgesetzt, zukunftsweisende Modelle wie die Doppelresidenz sind nicht einmal einvernehmlich zwischen den Eltern möglich. Österreich ist somit familienrechtliches Schlusslicht.

Vor diesem Hintergrund wirkt die aktuelle Diskussion um die Verstärkung der Väterkarenz bizarr: (siehe Artikel in der Presse)

Will denn die Politik noch immer nicht die Realität erkennen?

Die Flucht: Eine 12-Jährige und ihr Leben mit seelischer Grausamkeit

Geschäftszahl: 
3 Ps 215/12a
Ort: 
Wien, Villach

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Sie kann den Psychoterror nicht mehr ertragen - die Hilferufe werden von den Richterinnen ignoriert!

Es kann nicht sein, was nicht sein darf?

Anmerkung der Redaktion:
Die pflegschaftsgerichtlichen Urkunden, GZ: 3 Ps 215/12a, stehen der Redaktion entsprechend anonymisiert zur Verfügung

Voranzustellen gilt es

Das Kind hat vielfach erfahren müssen, dass sie trotz positivem Beschluss Ihren Vater nicht sehen darf, ihren Wunsch und Willen kundgetan und ihre Situation aktenkundig gemacht - dazu beispielgebend

Ein Kind leidet an Neurofibromatose

Ort: 
Wien

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Der KJHT, MA 11, Bezirk 10B, Favoritenstraße 211, unter der Leitung von DSA Regina Brandstetter fordert die zwangsweise polizeiliche Abnahme des kranken Kindes und die Überstellung in eine Wohngemeinschaft in einen Ort Eberau – 180km entfernt vom Elternhaus!
Grundlage der geforderten Maßnahme ist ein Befund des KH Hietzing, Neurolog.Zentrum Rosenhügel.

Vorgeschichte:

Die Familie besteht aus Vater, Mutter und 4 Kindern (12, 14, 22 und 23 Jahre). Beide älteren Söhne studieren bereits. Der Vater, der jüngere Sohn und die jüngste Tochter leiden an Neurofibromatose1, eine eher seltene Krankheit. Betroffene und deren Familien leben daher in ständiger Angst vor medizinischen Problemen. Die psychische Dauerbelastung ist sehr intensiv.

Die Eltern, die sich ursprünglich wegen Schulproblemen um Hilfe an das Jugendamt wandten, erklärten sich, nach einer kurzen Krisenunterbringung – damals noch nicht anwaltlich vertreten – mit dem Vorschlag der zuständigen DSA, das Mädchen zur diagnostischen Abklärung im Neurologische Zentrum Rosenhügel unterzubringen einverstanden.

  1. 1. Krankheit mit vielen Gesichtern
    Neurofibromatose ist die häufigste neuro-kutane Erkrankung der Welt. Das vielseitige und komplexe Krankheitsbild umfasst hauptsächlich Tumore, die Nerven und Haut betreffen. Diese sogenannten Fibrome können aber auch an inneren Organen entstehen und deren Funktion gefährlich beeinträchtigen. Psychologische und orthopädische Symptome sind ebenfalls häufige Krankheits-Symptome.
    weitere Information:
    NF Kinder
    Bundesverband NeuroFibromatose

Väterplattform fordert: Stoppt die Spirale familiärer Gewalt!

Ereignis-Datum: 
Friday, December 20, 2013 (All day)
News & Events Referenz: 
GEWALT - Was ist Gewalt wirklich?

Presseaussendung 2013-12-20

Eine Sammlung engagierter Menschen um die österreichische Väterplattform fordert, zum internationalen Tag gegen häusliche Gewalt, das Gesamtphänomen familiärer Gewalt umfassend zu behandeln.Folgende Formen von Gewalt im familiären Bereich ergeben sich Hand in Hand:

  • Seelische Gewalt, mit Drohungen über Scheidung, Unterhaltsausbeutung und Kindesentzug verbunden, bringen Familienmitglieder in emotionale Not – die Spirale ist losgetreten
  • Schwere emotionale Misshandlungen und Grausamkeiten an Kindern oder Elternteilen durch Kontaktverweigerung oder Vater/Mutterentfremdung im Trennungsfall – rasant eskaliert die Lage weiter.
  • Wirtschaftliche Gewalt durch Abhängigkeit vom Partner und hemmungslose Ausnutzung ungerechter Unterhaltsgesetze, können vor allem Unterhaltszahler in Existenznöte bringen – nun sind alle Türen zugeschlagen.
  • Missbrauch der Staatsgewalt durch bewusstes Benutzen falscher Vorwürfe über Kindesmissbrauch, körperlicher oder sexueller Gewalt – der Staat wird nun selbst in der Gewaltspirale mitgerissen.
  • Körperliche Gewalt in jeder Form und von Personen beiderlei Geschlechts ist abzulehnen – die Spirale dreht sich weiter.

Studie - Isolation von Kindern von ihren Eltern

Ereignis-Datum: 
Tuesday, March 24, 2015 (All day) - Wednesday, April 22, 2015 (All day)

Fragebogen für eine wissenschaftliche Erhebung zur Thematik
Isolation von Kindern von ihren Eltern.
Ursachen, Mechanismen, gesundheitliche Folgen.
Was müssen Ärzte und Versicherungen bei lsolationsbetroffenen beachten?

Rundmail vom 25.3.2015

Sehr geehrte liebe Mitwirkende,
wir bedanken uns für Ihre Bereitschaft, an unserer Studie zur Isolation von Kindern von ihren Eltern und den Folgen für alle Beteiligten mitzuwirken.

Beiliegend sende ich Ihnen einen Fragebogen und einen Erläuterungsbrief dazu. Bitte füllen Sie diesen Bogen möglich vollständig aus, und schicken ihn an mich zurück. Bitte senden Sie mir den ausgefüllten Fragebogen auch dann, wenn Sie uns ihren Fall bereits umfassend geschildert haben.

Wir wären Ihnen SEHR DANKBAR, wenn Sie den Fragebogen oder dieses Email an andere Betroffene weiterleiten würden. Je mehr Personen teilnehmen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse. Wir suchen vor allem nach Müttern, Vätern, Großeltern und betroffenen KINDERN.

Die Ergebnisse dieser Studie werden für jedermann zugänglich wissenschaftlich veröffentlicht werden.

Für Ihre Mitwirkung werden wir uns (nach Ende der Datenerhebung) mit der Einladung zu einem Grillfest bedanken. München ist doch immer eine Reise wert [image] und ausserdem können Sie dabei viele liebe nette Menschen treffen, denen gleiches zugestossen ist, wie Ihnen.

Mit besten Grüßen und DANKE für Ihre Mitwirkung,
Ursula Gresser

Wenn sich Eltern nicht ausreichend kooperativ zeigen

Ereignis-Datum: 
Friday, March 21, 2014 (All day)
wird das Mandat zum "Schutz des Kindes" aktiviert !

Ist die TRENNUNG von Familie und ein ENTWURZELN aus dem sozialen Umfeld wirklich zum Nutzen der Kinder ? und ist das oft nicht PURE GEWALT ?
Kann der Eindruck stimmen?
Ist einmal der (rasche) Entschluss gefasst das Kind aus der Familie zu nehmen, wird (oft trotz zweifelsfrei festgestellter gegenteiliger Tatsachen) daran festgehalten, ... koste es was es wolle ???

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Der 24.Juni 2014 in Österreich - Die Vertagung der Kinder- und Menschenrechte

Ereignis-Datum: 
Tuesday, June 24, 2014 (All day)

Entschließungsantrag betreffend Ratifizierung des 12. Zusatzprotokolls zur EMRK

Das 12. Zusatzprotokoll statuiert ein generelles und umfassendes Diskriminierungsverbot, das über das in Art. 14 der Menschenrechtskonvention hinausgeht. Das Diskriminierungsverbot des Art. 14 EMRK beschränkt sich nämlich nur auf Fälle von Diskriminierung bei der Inanspruchnahme des einen oder des anderen von der Konvention festgelegten Rechts.
Das 12. Zusatzprotokoll hebt diese Beschränkung auf. Es handelt es sich somit um einen allgemeinen Diskriminierungsschutz. Art. 1 Absatz 2 des 12. Zusatzprotokolls verbietet jegliche Diskriminierung durch die öffentliche Gewalt (einschließlich der Gerichte, des Gesetzgebers und der Verwaltung). Verletzungen des Diskriminierungsverbots können vor den nationalen Gerichten und gegebenenfalls auch vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gerügt werden.
Bisher haben zahlreiche Staaten das 12. Zusatzprotokoll zur EMRK ratifiziert. Das 12. Zusatzprotokoll ist seit 1.4.2005 in Kraft. Österreich hat es noch immer nicht ratifiziert.

In der Sitzung vom 24. Juni 2014 vertagt!

Entschließungsantrag betreffend Ratifikation des 3.Fakultativprotokolls zur UN-Kinderrechtskonvention

Am 19. Dezember 2011 beschloss die UN-Generalversammlung mit dem 3. Fakultativprotokoll endlich auch die Möglichkeit einer Individualbeschwerde bei Verletzungen von Kinderrechten. Im Zuge des vorgesehenen Individualbeschwerdeverfahrens kann sich der Einzelne oder eine Gruppe von Betroffenen nach Erschöpfung des innerstaatlichen Instanzenzuges an einen unabhängigen UN-Ausschuss wenden und die Rechtsverletzung durch einen Staat vorbringen. Im Falle von schweren, systematischen Kinderrechtsverletzungen ist ein Untersuchungsverfahren vorgesehen.
Um Kinder als Rechtsträger gegenüber dem Staat zu stärken ist es daher essentiell, auch das 3. Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention zu ratifizieren.

In der Sitzung vom 24. Juni 2014 vertagt!

Entschließungsantrag betreffend vollständige Verankerung der UN-Kinderrechtskonvention in der Verfassung

Die UN-Kinderrechtskonvention trat am 5. September 1992 in Österreich in Kraft, ist allerdings aufgrund eines Erfüllungsvorbehaltes nicht unmittelbar anwendbar. Es bedarf also weiterer genereller Rechtsakte, um sie umzusetzen. Durch die verfassungsrechtliche Verankerung einiger Kinderrechte der UN-Konvention im Zuge des Bundesverfassungsgesetzes über die Rechte von Kindern 2011 kam es zwar zu einer Aufwertung der Kinderrechte in Österreich, setzte die in der UN-Kinderrechtskonvention eingeräumten Rechte jedoch nur teilweise und unvollständig um. Es fehlen insbesondere die Rechte auf Gesundheit, Bildung, Freizeit und Spiel, Lebensstandard/Kinderarmutsbekämpfung, der spezifische Schutz von Kindern und Jugendlichen vor jeglicher Diskriminierung oder Rechte von Kinderflüchtlingen.

In der Sitzung vom 24. Juni 2014 vertagt!

Entschließungsantrag betreffend alle Kinderrechte in die Bundesverfassung

In der Sitzung vom 24. Juni 2014 vertagt!

Entschließungsantrag betreffend Erstellung eines nationalen Aktionsplans für Menschenrechte

In der Sitzung vom 24. Juni 2014 vertagt!

Vielen Dank an unsere Dame mit Herz
Die Redaktion humanes Recht