Das Operative Qualitätsmanagment

Die Realität zeigt, dass es im Justizapparat eine erschreckend breite Palette eklatanter (Verfahrens)Mängel gibt und im Familienrecht der vorsätzliche Missbrauch rechtlicher Möglichkeiten alltäglich präsent ist.
"Humanes Recht" ist nur dann (plausibel) möglich, wenn das Familienrechts-Verfahren transparent gemacht, das Ergebnis (der Spruch) als richtig verstanden und deshalb als gerecht empfunden werden kann.
In diesem Abschnitt stellen wir die Ziele und Inhalte eines operativen Qualitätsmanagements in der Justiz (Rechtspflege) - vorerst im Außerstreit-Verfahren - vor. Es ist hier als ein eigener Themenkreis geführt, ist jedoch untrennbarer Bestandteil humanen Rechts.

    Differenziert wird zwischen: Der Qualifikation und Kompetenz der "handelnden" Personen, d.h. es gilt nachvollziehbar sicherzustellen, dass
  • RichterInnen
  • Sachverständige-GutachterInnen
  • Dipl.SozialarbeiterInnen der Jugendwohlfahrt
  • über das Mindestmaß RICHTIGER Fähigkeiten verfügen.
    Der Qualität des Verfahrens - die RICHTIGE Umsetzung. Es wird transparent gemacht, dass

  • die Verfahrensnormen eingehalten werden, das formal Rechtliche, und
  • die gesetzlichen Grundlagen RICHTIG Anwendung findet, d.h. beispielsweise der Sinn und Zweck des Gesetzes - der teleologische Hintergrund - umgesetzt ist.
  • die handelnden Personen ihre (bis dato überwiegend ausschließlich formal überprüften) Fähigkeiten sinn- und zweckmäßig einsetzen.