Rumpelstilzchen, Menschenfreund und andere Ignoranten

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Berichte in "eigener Sache"

Sinnvolle Hilfe MUSS unmittelbar erfolgen

und ist mit z.T. enormen Aufwand verbunden. Wir verfügen ausnahmslos über eigene Ressourcen, unsere Arbeit und Bemühungen unterstützende finanzielle und zeitspendende Fremdressourcen gibt es nicht.

Die in Zukunft gerichteten Unterstützungszusagen und -erklärungen gleichen den beim sg. politischen Konsens verlorengegangen Wahlversprechen gesellschaftspolitischer Akteure und Schausteller. Nahezu sämtliche
"ist ja selbstverständlich",
"ist doch das Mindeste"
lösen sich eher rasch nach oder schon während unserer Bemühungen in Nichts auf.
In manchen Fällen dauert die "Betreuung und/oder Begleitung" einige Jahre und es etabliert sich "Freundschaft" oder zumindest "ein gutes freundschaftliches Verhältnis" - eine sehr naive Beurteilung unsererseits, wie sich schlussendlich leider zu oft herausstellt.

Es sind selbstverständlich immer mindestens "zwei Parteien" erforderlich - eine um Hilfesstellung ersuchende Person und jene die bereit (und in der Lage) ist entsprechende Hilfe zu leisten.

So wurde unsere Hilfsbereitschaft von so manchen hilfesuchenden Personen skupellos ausgenutzt - wir erlauben uns derartige Subjekte als

besondere parasitäre Elemente

zu bezeichnen. Mit skurilsten und abenteuerlichsten Erklärungen wird oft dargelegt, warum angebotene und/oder ersuchte einfachst zu erbringende Leistungen nicht erledigt oder auch nicht begonnen wurden, selbst auch jene in deren eigenen Interesse.

Es folgen Beiträge die zur "unterhaltsamen" Verständigung beitragen und gleichzeitig als Erklärung dienen sollen, warum wir unsere Betreuungsaktivitäten nun auf ein Minimum reduizieren (müssen)