OPEN JUSTICE - Vorwort

Die Philosophie und der Gedanke OPEN JUSTICE orientieren sich analog jenen der OPEN Source-Community UNIX und LINUX basierender Programme und des für jedermann freien Zugriffs. Jeder ist willkommen die eigenen Erfahrungen der "Gemeinde humanesrecht.com" zur Verfügung resp. zur Diskussion zu stellen und an der Weiterentwicklung aktiv teilzunehmen.
Sich mit der Materie zu beschäftigen benötigt etwas Zeit. Eines der Schlüsselkriterien ist es zu wissen, was man sucht, wichtiger noch wie man sucht und auch fündig wird. Sie werden auch hier feststellen, dass es Themen und Bereiche noch ohne Inhalte gibt oder nur sehr "mager" beschrieben und erläutert sind. Wir hoffen auf Ihre Unterstützung und Mitarbeit damit die Themen möglichst bald umfassend und entsprechend verständlich gestaltet werden können.
Recht-Suchende sollen Dank humanesrecht.com Recht-Findende werden. Recht haben heißt jedoch noch lange nicht recht bekommen! - bekanntlich liegen dazwischen Kontinente und viele andere subjektive Hindernisse!

Das zentrale Thema und Aktionsfeld der INITIATIVE humanesrecht.com ist die Obsorge und das Obsorge-Verfahren, das Außerstreitverfahren (AußStr). Besondere Ereignisse haben jedoch zur Folge, dass Verfahren angestoßen werden, die primär NICHT die Obsorge und/oder familienrechtliche Angelegenheiten zum Inhalt haben - wir versuchen auch in diesen Fällen unterstützendes Material zu erarbeiten.

Die Dramatik von Obsorge-Verfahren nimmt insbesondere seit Mitte der 90er-Jahre zunehmend bizarre Formen an. Findet eine Familientragödie doch den Weg in die Öffentlichkeit, sprechen die Verantwortlichen immer von einem tragischen Einzelfall. Insider wissen jedoch, dass im Familienrecht die Tragödie keineswegs dem Zufall überlassen wird - das Ganze hat längst Methode. Das sogenannte Kindeswohl - ein Unwort, eine leere Worthülse oder geflügelte Floskel? - es ist oft nur in schön klingenden Slogans verpackt. Es wird als Mittel zum Zweck skrupellos missbraucht und hinter den Fassaden kann nur Verhöhnung erkannt werden.
Ein komplexer Wirtschaftszweig hat sich etabliert und eigene Interessen entwickelt. Die Österreichische Politik und staatliche Behörden, Ämter und Institutionen fördern diese Interessen, haben sie doch wesentlichen Anteil am Profitkuchen. Sie machen sich mitschuldig an Verbrechen an unschuldigen Kindern, die Justiz leistet dazu einen besonderen Beitrag.
Die unwissenden Eltern liefern dabei nur den Anstoß.

Und die Österreichischen (staatlich subventionierten) Medien?

Mundtot und zahnlos, nahezu ohne Ausnahme opportunistisch tätig - Journalisten berichten hier (nur) vorgekaut längst (vielfach) Verdautes. Nur selten kratzen Mutige (kurz) an der Schale. Redakteure verweigern wahrer Berichterstattung den Raum, offensichtlich sind sie besonders strikten Restriktionen und "Sanktionen" unterworfen - die WAHRHEIT darf nicht offenkundig werden.

OPEN JUSTICE beschreibt vorrangig den traurigen IST-Zustand

und versucht einerseits Auskunft über Zusammenhänge zu geben und andererseits den Umgang mit der "neu- und eigenartigen Rechtswelt" zu erleichtern.

Eine Hölle nach dieser Welt ? Welche Phantasie !
Emanuel Wertheimer

Im Themenkreis - LAW made in A - finden Sie Interessantes über den Rechtsstaat Österreich, die "Gewalten-Trennung", Wesentliches über staatliche Institutionen, sowie verblüffende und erschütternde Details. Die Kenntnis der Struktur der "Österreichischen Rechtslandschaft" ist dahingehend sinnvoll und hilfreich.
CASE REPORTS - Schicksal & Trägödie -
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