News & Events

Bürgerinitiative - Petition: Schutz vor Stimulanzien und anderen psychotropen Drogen

Ereignis-Datum: 
Monday, November 16, 2015 (All day)

Bürgerinitiative betreffend

"das Recht von Kindern und Jugendlichen auf bestmögliche körperliche und seelische Gesundheit und Schutz vor Überverschreibung von Stimulanzien und anderen psychotropen Drogen"

Psychiatrie missachtet Kinderrechte

– UN-Kinderrechtskommission fordert von Österreich alternative Lösungen

Kinder werden lieber mit Psychopharmaka ruhiggestellt, anstatt dass Abhilfe für die tatsächlichen Ursachen der Probleme geschaffen wird
Verbrauch Methylphenidat Österreich
Wien (OTS) - Die UN-Kinderrechtskommission hat in ihrem letzten Österreich-Bericht folgende Empfehlung ausgesprochen:
"(…) dass der Vertragsstaat sorgfältig das Phänomen der Über-Verschreibung von Psychostimulanzien an Kindern überprüft und Initiativen ergreift, Kindern, die mit Aufmerksamkeitsdefizit-und Hyperaktivitätsstörung diagnostiziert wurden, und auch ihren Eltern und Lehrern, Zugang zu einer breiten Palette von psychologischen, pädagogischen und sozialen Maßnahmen und Behandlungen zur Verfügung zu stellen."
(CRC/C/AUT/CO/3-4)

Die Initiative humanes Recht unterstützt das Anliegen

Kinder und Jugendliche vor Stimulanzien und anderen psychotropen Drogen zu schützen

und ersucht um Ihre Zustimmung und Unterstützung

Vielen Dank
Die Initiative humanes Recht - im Auftrag unserer Kinder

Video-Beitrag

Psychiatrie – lukrative Geschäfte

20.000.000 KINDER

erhalten PSYCHOFARMAKA

See video
AttachmentSize
ADHS ein alternative Sichtweise.pdf926.71 KB

Landtags- & Gemeinderatswahl in Wien 2015

Ereignis-Datum: 
Sunday, October 11, 2015 (All day)

Die Initiative humanes Recht unterstützt das Antreten der Männerpartei bei der Landtags- & Gemeinderatswahl in Wien am 11.Oktober 2015
Das Parteiprogramm der Männerpartei
gibt klar Auskunft über Ziele, die sich im Wesen

für eine stabile Eltern-Kinder-Beziehung und sohin positive Entwicklung nachfolgender Generationen in und mit der Familie und
für ein faires Miteinander in unserer Gesellschaft

auszeichnet.

Information zur Unterrstützungserklärung finden Sie auf
unterstützen Sie die Männerpartei damit sie antreten kann
sowie auf
Wien-konkret, Wien-Wahl am 11.Okt. 2015

Verfahren am LGS gegen Dr. Lederbauer am 27.05.2015 um 9:15

Ereignis-Datum: 
Wednesday, May 27, 2015 - 09:15 - 15:30

Information zur

Hauptverhandlung gegen Dr. Wolfgang Lederbauer am 27.5.2015

am LG für Strafsachen Wien
GZ: 13 Hv 44/15f
Saal 311 / 3. Stock
Beginn:  9:15 Uhr (voraussichtliches Ende 15:30 Uhr)
wegen: §§ 159 (1), 160 StGB; § 159 (2) 161 Abs. 1 StGB; §§ 146, 147 (3), 148 1. Fall StGB; § 153c (1+2) StGB
Der Eingang zu den Gerichtssälen befindet sich in Wien 8., Wickenburggasse 22

Das gegenständliche Verfahren steht in keinerlei Zusammenhang mit der nun schon z.T. allgemein bekannten Familienrechtsthematik. Dr. Lederbauer ist jedoch selbst betroffener Vater und kümmert sich sehr aufmerksam um sein Kind. Eines seiner Kernthemen ist die Problematik der "NICHT-Umsetzbarkeit von Menschenrechten in Österreich" und das wiederum ist ein wesentlicher Punkt unserer Gemeinsamkeit, seine Website gibt dazu recht umfassend Auskunft.

so for humanity - Staatsbürger fordern Ihr Recht auf faire Verfahren! und ein Zusammenhang konkret zu diesem Verfahren Offener Brief Dr. Lederbauer zum Verfahren
Wäre einfach nett, auch ihm Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit in seinem (diesem) Verfahren zu schenken.

Vielen Dank
mit freundlichen Grüßen
die Redaktion
Initiative humanes Recht

Bürgerinitiative für Halbe - Halbe -> Doppelresidenz

Ereignis-Datum: 
Sunday, February 22, 2015 (All day)


Elektronische Zustimmungserklärung zur Bürgerinitiative Für Informationen zur elektronischen Zustimmungserklärung bitte klicken Halbe - Halbe -> Doppelresidenz (66/BI)

Die gegenständliche Bürgerinitiative wurde rechtsgültig im Nationalrat eingebracht. Die elektronische Zustimmung dient der Abbildung der politischen Interessenlage und hat für die Beratungen im Nationalrat informativen Charakter.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat vor Kurzem Deutschland schuldig gesprochen, die Menschenrechte von Vätern und Kinder in mehrfacher Hinsicht gebrochen zu haben. Österreichs Realität für Väter und Kinder ist keinesfalls besser als die deutsche. Kontaktrecht wird nicht durchgesetzt, zukunftsweisende Modelle wie die Doppelresidenz sind nicht einmal einvernehmlich zwischen den Eltern möglich. Österreich ist somit familienrechtliches Schlusslicht.

Vor diesem Hintergrund wirkt die aktuelle Diskussion um die Verstärkung der Väterkarenz bizarr: (siehe Artikel in der Presse)

Will denn die Politik noch immer nicht die Realität erkennen?

Immer mehr Väter wollen sich an der Erziehungsarbeit beteiligen. Doch dafür brauchen sie die großzügige Erlaubnis der Mutter ihrer Kinder, ob in aufrechter Partnerschaft oder nach einer Trennung, denn: Viele Mütter wollen einfach nicht, dass die Väter eine Beziehung zu ihren Kindern aufbauen, welche der Mutter gleichwertig ist und damit die Väter womöglich auf die Idee kommen lässt, ihre Zahlvaterrolle gegen gleichwertige Elternschaft tauschen zu wollen.

Die österreichische Väterplattform, formiert aus den Vereinen „Väter ohne Rechte“, Vaterverbot, Kindergefühle, INEV, „Papa gibt Gas“ und der Männerpartei, stellt Österreichs Politik daher vor die Entscheidung:

Will sie den Kindern, Vätern und Müttern endlich eine faire Doppelresidenz ermöglichen?
Ist sie bereit, die Doppelresidenz zum Regelfall zu erklären?

Maximilian Urban, Obmann von „Väter ohne Rechte“, welcher sich besonders engagiert um die Unterschriftensammlung bemüht hat, wird im Namen seines Vereins und der Väterplattform am Dienstag, den 10. Februar, der Parlamentsdirektion die ersten 1600 Unterschriften überreichen, auf mühelosen Anhieb mehr als die notwendigen 500: Unterschriften von Menschen, welche die Einseitigkeit unserer Familienpolitik beendet sehen wollen, welche Vätern eine Chance auf familiären Alltagskontakt und fürsorgliches Engagement für ihre Kinder auch nach der Trennung geben wollen.

„Es liegt nun an den Parlamentsparteien, sich den neuen Lebenswirklichkeiten zu öffnen, statt Väter weiterhin als reine Geldversorger zu betrachten, als ob wir noch im 19. Jahrhundert leben würden.“, so Maximilian Urban von „Väter ohne Rechte“.

„Immer mehr Väter in Österreich haben sich selbst von der Rolle des auf Distanz gehaltenen Versorgers gelöst. Sie leisten bereits mehr für ihre Kinder, als unsere Politik wahrnehmen will, und sind auch und besonders im Trennungsfall bereits dazu. Die Doppelresidenz ist eine Chance, doch nicht nur für die Väter: Sie ermöglicht Müttern, ihre finanzielle Eigenversorgung durch Berufstätigkeit auszubauen und sichert Kindern den ungezwungenen, stabilen Kontakt zu beiden Eltern.“, ergänzt Norbert Grabner, der Obmann von vaterverbot.at

„Das Recht auf Familienleben stellt ein elementares Menschenrecht dar. Die Umsetzung flexibler Doppelresidenzmodelle ist ein Gebot für einen Staat, der sich zur Umsetzung der UN-Menschenrechtskonvention bekennt!“, fügt Hannes Hausbichler die Position der Männerpartei hinzu.

Gemeinsam mit den Obmännern von „Kindergefühle“, Richard Maier, und INEV, Josef Maitz, schliessen sie für die Väterplattform mit einer Aufforderung an die Politik:

„Die Anliegen von immer mehr Vätern, Kindern und selbstverständlich auch Müttern lassen sich nicht mehr aufschieben. Die Bürgerinitiative ist eine Chance für unsere Parlamentsparteien, einen nachhaltigen politischen Erfolg im Sinne der Menschen und Zukunft Österreichs feiern zu können.“

Der Vorstand

Verein „Väter ohne Rechte“

Väterplattform fordert: Stoppt die Spirale familiärer Gewalt!

Ereignis-Datum: 
Friday, December 20, 2013 (All day)
News & Events Referenz: 
GEWALT - Was ist Gewalt wirklich?

Presseaussendung 2013-12-20

Eine Sammlung engagierter Menschen um die österreichische Väterplattform fordert, zum internationalen Tag gegen häusliche Gewalt, das Gesamtphänomen familiärer Gewalt umfassend zu behandeln.Folgende Formen von Gewalt im familiären Bereich ergeben sich Hand in Hand:

  • Seelische Gewalt, mit Drohungen über Scheidung, Unterhaltsausbeutung und Kindesentzug verbunden, bringen Familienmitglieder in emotionale Not – die Spirale ist losgetreten
  • Schwere emotionale Misshandlungen und Grausamkeiten an Kindern oder Elternteilen durch Kontaktverweigerung oder Vater/Mutterentfremdung im Trennungsfall – rasant eskaliert die Lage weiter.
  • Wirtschaftliche Gewalt durch Abhängigkeit vom Partner und hemmungslose Ausnutzung ungerechter Unterhaltsgesetze, können vor allem Unterhaltszahler in Existenznöte bringen – nun sind alle Türen zugeschlagen.
  • Missbrauch der Staatsgewalt durch bewusstes Benutzen falscher Vorwürfe über Kindesmissbrauch, körperlicher oder sexueller Gewalt – der Staat wird nun selbst in der Gewaltspirale mitgerissen.
  • Körperliche Gewalt in jeder Form und von Personen beiderlei Geschlechts ist abzulehnen – die Spirale dreht sich weiter.

Die Unterstützer dieser Erklärung stellen klar: Gewalt hat viele Akteure. Weder gilt die Kampfparole, Gewalt sei männlich, noch ist Unterhaltsausbeutung, Vaterentfremdung, Besuchsverweigerung und Missbrauch der Staatsgewalt immer weiblich.
Nur Differenzierung, ohne Vorurteile gegen Männer oder Frauen, führt zu gerechtem Gewaltschutz.

Die Väterplattform und ihre Unterstützer werden gemeinsam für Bewusstsein sorgen, um Gewalt wirkungsvoll und umfassend entgegenzutreten. Ihre Darstellung des vollen Spektrums familiärer Gewalt stellt einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu umfassender Gerechtigkeit dar.

Rückfragen:
http://vaeterplattform.eu

eine gemeinsame Aktion von
Papa gibt Gas eV (Vorarlberg) - papagibtgas.at
Luca Kinderschutzverein eV (Tirol)
Kindergefühle eV (Salzburg) - kindergefuehle.at
Vaterverbot eV (Oberösterreich) - vaterverbot.at
Courage eV (Niederösterreich)
Väter ohne Rechte eV (Niederösterreich) - vaeter-ohne-rechte.at
INEV - Im Namen Elterlicher Verantwortung eV (Steiermark) - inev.at
Mag. Michaela Krankl, Verteidigerin in Strafsachen, RA, Mediatorin i.A. (Wien)
Initiative humanes Recht
und die
Väterplattform

Causa Mag. Herwig Baumgartner - Berufungsverhandlung am OLG-Linz

Ereignis-Datum: 
Tuesday, March 8, 2011 (All day)

Was wird die Öffentlichkeit am 8.3.2011
"Im Namen der Republik"
zur Kenntnis nehmen dürfen?
VTS-Logo_250x250.gif

Wie weit ist Absurdistan wahrhaftig entfernt ?

Studie - Isolation von Kindern von ihren Eltern

Ereignis-Datum: 
Tuesday, March 24, 2015 (All day) - Wednesday, April 22, 2015 (All day)

Fragebogen für eine wissenschaftliche Erhebung zur Thematik
Isolation von Kindern von ihren Eltern.
Ursachen, Mechanismen, gesundheitliche Folgen.
Was müssen Ärzte und Versicherungen bei lsolationsbetroffenen beachten?

Rundmail vom 25.3.2015

Sehr geehrte liebe Mitwirkende,
wir bedanken uns für Ihre Bereitschaft, an unserer Studie zur Isolation von Kindern von ihren Eltern und den Folgen für alle Beteiligten mitzuwirken.

Beiliegend sende ich Ihnen einen Fragebogen und einen Erläuterungsbrief dazu. Bitte füllen Sie diesen Bogen möglich vollständig aus, und schicken ihn an mich zurück. Bitte senden Sie mir den ausgefüllten Fragebogen auch dann, wenn Sie uns ihren Fall bereits umfassend geschildert haben.

Wir wären Ihnen SEHR DANKBAR, wenn Sie den Fragebogen oder dieses Email an andere Betroffene weiterleiten würden. Je mehr Personen teilnehmen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse. Wir suchen vor allem nach Müttern, Vätern, Großeltern und betroffenen KINDERN.

Die Ergebnisse dieser Studie werden für jedermann zugänglich wissenschaftlich veröffentlicht werden.

Für Ihre Mitwirkung werden wir uns (nach Ende der Datenerhebung) mit der Einladung zu einem Grillfest bedanken. München ist doch immer eine Reise wert [image] und ausserdem können Sie dabei viele liebe nette Menschen treffen, denen gleiches zugestossen ist, wie Ihnen.

Mit besten Grüßen und DANKE für Ihre Mitwirkung,
Ursula Gresser

Begleitschreiben

An die Mitwirkenden bei unserer
wissenschaftlichen Befragung zur Isolation von Kindern von Angehörigen

Sehr geehrte Mitwirkende,
Sie haben sich freundlicherweise bereit erklärt, uns bei unserer Erhebung zu Ursachen, Mechanismen und Folgen von lsolationsmaßnahmen bei Kindern zu unterstützen.

Nach der Auswertung der ersten 30 Fragebögen haben wir festgestellt, dass unser Fragenkatalog nicht ausreichend ist, und den Fragebogen erweitert.

Wir bitten Sie hiermit höflich, den beiliegenden Fragebogen auszufüllen, bitte für jeden Betroffenen einen eigenen Fragebogen. Damit wir die Fälle nicht mehrfach zählen, benötigen wir ein Stichwort, um welchen Fall es sich handelt. Diese Frage finden Sie am Ende des Fragebogens.

Bitte füllen Sie diesen ausführlichen Fragebogen auch aus, wenn Sie uns bereits ihren Fall berichtet haben - der Fragebogen erleichtert uns die Auswertung der Fälle.

In die Auswertung aufgenommen werden alle Fragebögen, die bis 22. April 2015 bei uns eingehen.

Prof. Dr. med. Ursula Gresser
Praxis für Medizinisch-wissenschaftliche Sachverständigengutachten
www.ursula-gresser.de
e-mail: ursulagresser@email.de
Blombergstr. 5, 82054 München-Sauerlach
Tel. 08104 - 88 78 22, Fax 08104 - 88 78 24

AttachmentSize
20150324_Studie-Isolation von Kindern von ihren Eltern,Fragebogen.pdf1.73 MB
20150324_Studie-Isolation von Kindern von ihren Eltern,Begleitbrief.pdf216.94 KB

Wenn sich Eltern nicht ausreichend kooperativ zeigen

Ereignis-Datum: 
Friday, March 21, 2014 (All day)
wird das Mandat zum "Schutz des Kindes" aktiviert !

Ist die TRENNUNG von Familie und ein ENTWURZELN aus dem sozialen Umfeld wirklich zum Nutzen der Kinder ? und ist das oft nicht PURE GEWALT ?
Kann der Eindruck stimmen?
Ist einmal der (rasche) Entschluss gefasst das Kind aus der Familie zu nehmen, wird (oft trotz zweifelsfrei festgestellter gegenteiliger Tatsachen) daran festgehalten, ... koste es was es wolle ???

KindesAb-Weg-Nahme.JPG

Der 24.Juni 2014 in Österreich - Die Vertagung der Kinder- und Menschenrechte

Ereignis-Datum: 
Tuesday, June 24, 2014 (All day)

Entschließungsantrag betreffend Ratifizierung des 12. Zusatzprotokolls zur EMRK

Das 12. Zusatzprotokoll statuiert ein generelles und umfassendes Diskriminierungsverbot, das über das in Art. 14 der Menschenrechtskonvention hinausgeht. Das Diskriminierungsverbot des Art. 14 EMRK beschränkt sich nämlich nur auf Fälle von Diskriminierung bei der Inanspruchnahme des einen oder des anderen von der Konvention festgelegten Rechts.
Das 12. Zusatzprotokoll hebt diese Beschränkung auf. Es handelt es sich somit um einen allgemeinen Diskriminierungsschutz. Art. 1 Absatz 2 des 12. Zusatzprotokolls verbietet jegliche Diskriminierung durch die öffentliche Gewalt (einschließlich der Gerichte, des Gesetzgebers und der Verwaltung). Verletzungen des Diskriminierungsverbots können vor den nationalen Gerichten und gegebenenfalls auch vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gerügt werden.
Bisher haben zahlreiche Staaten das 12. Zusatzprotokoll zur EMRK ratifiziert. Das 12. Zusatzprotokoll ist seit 1.4.2005 in Kraft. Österreich hat es noch immer nicht ratifiziert.

In der Sitzung vom 24. Juni 2014 vertagt!

Entschließungsantrag betreffend Ratifikation des 3.Fakultativprotokolls zur UN-Kinderrechtskonvention

Am 19. Dezember 2011 beschloss die UN-Generalversammlung mit dem 3. Fakultativprotokoll endlich auch die Möglichkeit einer Individualbeschwerde bei Verletzungen von Kinderrechten. Im Zuge des vorgesehenen Individualbeschwerdeverfahrens kann sich der Einzelne oder eine Gruppe von Betroffenen nach Erschöpfung des innerstaatlichen Instanzenzuges an einen unabhängigen UN-Ausschuss wenden und die Rechtsverletzung durch einen Staat vorbringen. Im Falle von schweren, systematischen Kinderrechtsverletzungen ist ein Untersuchungsverfahren vorgesehen.
Um Kinder als Rechtsträger gegenüber dem Staat zu stärken ist es daher essentiell, auch das 3. Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention zu ratifizieren.

In der Sitzung vom 24. Juni 2014 vertagt!

Entschließungsantrag betreffend vollständige Verankerung der UN-Kinderrechtskonvention in der Verfassung

Die UN-Kinderrechtskonvention trat am 5. September 1992 in Österreich in Kraft, ist allerdings aufgrund eines Erfüllungsvorbehaltes nicht unmittelbar anwendbar. Es bedarf also weiterer genereller Rechtsakte, um sie umzusetzen. Durch die verfassungsrechtliche Verankerung einiger Kinderrechte der UN-Konvention im Zuge des Bundesverfassungsgesetzes über die Rechte von Kindern 2011 kam es zwar zu einer Aufwertung der Kinderrechte in Österreich, setzte die in der UN-Kinderrechtskonvention eingeräumten Rechte jedoch nur teilweise und unvollständig um. Es fehlen insbesondere die Rechte auf Gesundheit, Bildung, Freizeit und Spiel, Lebensstandard/Kinderarmutsbekämpfung, der spezifische Schutz von Kindern und Jugendlichen vor jeglicher Diskriminierung oder Rechte von Kinderflüchtlingen.

In der Sitzung vom 24. Juni 2014 vertagt!

Entschließungsantrag betreffend alle Kinderrechte in die Bundesverfassung

In der Sitzung vom 24. Juni 2014 vertagt!

Entschließungsantrag betreffend Erstellung eines nationalen Aktionsplans für Menschenrechte

In der Sitzung vom 24. Juni 2014 vertagt!

Vielen Dank an unsere Dame mit Herz
Die Redaktion humanes Recht

Karikatur & Aufklärung

Ereignis-Datum: 
Tuesday, October 14, 2014 (All day)

4Mäderl-Haus

Kinderschützer pensionsreif geprügelt!

Ereignis-Datum: 
Wednesday, September 3, 2014 (All day)

Spendenaufruf für einen tapferen Vater

Am 3.Sept.2014 kurz vor 12Uhr wurde unser Freund und Mitstreiter für Kinderschutz und Umsetzung der Kinderrechte Günther S. von 2 Briefboten bei der Übernahme eines behördlichen Schreibens brutalst zusammengeschlagen und schwer verletzt - mehrfacher Lendenwirbelbruch und mehrfache Knochenfrakturen im Kniebereich.
Unfalldiagnose vom 3.9.2014.gif
CD-Befund vom 4.9.2014.gif

Nach einer mehrstündigen und äußert komplizierten Operation sprechen die behandelnden Ärzte von einer langen Rehabilitation mit ungewissem Ausgang.
20140903_Attentat-Zustand nach OP.JPG
Die Täter sind bekannt, und wurden auf freiem Fuß angezeigt !?

Seine Recherchen zum Thema und die entstandene Informationssammlung sind bemerkenswert, seine Hilfsbereitschaft für vom Familienrecht schwer gezeichnete Eltern und Kindern darf als großartig bezeichnet werden.

Die Zusammenhänge scheinen äußerst suspekt.
Ist denn sein Engagement manchen Leuten (zu) lästig ? und ist der Auftrag zum Attentat denkbar ?

Wir ersuchen um Ihre Unterstützung

Konto - Bankverbindung: Volksbank Tullnerfeld
Väter ohne Rechte
IBAN: AT14 4063 0381 3581 0000
BIC/SWIFT: TUVTAT21
Verwendungszweck Bitte unbedingt anführen (zur richtigen Zuordnung): Hilfe für Vater Günther S. -

Vater Günther S. kann sich die div. Zusatzkosten zur raschest möglichen Genesung und zur Wahrung seiner Rechte in diesem Fall unmöglich leisten - DIESMAL BRAUCHT ER HILFE

Der Aufruf findet breite Unterstützung ...
Väter ohne Rechte eV - Spendenaufruf nach brutalem Überfall auf Kinderschützer

Vielen Dank
Die Initiative humanes Recht

Video-Channel humanes Recht

Ereignis-Datum: 
Monday, March 10, 2014 (All day)

präsentiert werden hier

Aufklärung & Transparenz – im Auftrag unserer Kinder

Die Realität in Bild und Ton ist eine wesentliche Komponente Information lebendig und lebensnah zu transportieren.
Die Massenmedien sind wenig bereit über WAHRE SACHVERHALTE und WESENTLICHE ZUSAMMENHÄNGE des österreichischen Familien- und Kindschaftsrechts zu berichten. So wollen wir neben der Fall-Dokumentation (CASE-REPORT) auch mit Video-Beiträgen versuchen etwas

Licht ins Dunkel unserer Gesellschaft und ihre Machtstrukturen
zu leuchten.
Jeder MISSSTAND MUSS BEZEICHNET SEIN BEVOR ES DIESEN ZU BEREINIGEN GILT

Wir werden selbstverständlich neben den IRRWEGEN auch von positven Ereignissen zu berichten wissen, wesentlich sind auch hier ausnahmslos belegte Fakten. Wir hoffen viele derartige Beiträge gestalten zu dürfen - unser UPLOAD - Postfach kann auch anonym "gefüttert" werden.

Lassen wir uns überraschen was alles zu transportieren sein wird ...

Artikel 1 des Bundes-Verfassungsgesetzes (B-VG) bestimmt
Österreich ist eine demokratische Republik.
Ihr Recht geht vom Volk aus.

So ist der Souverän - das Volk - für das Recht und unser aller Zukunft in diesem Staat verantwortlich

im Auftrag unserer Kinder

Väter am Weg zu Ihren Kindern - Filmfestival 2009 Wien

Ereignis-Datum: 
Monday, June 8, 2009 (All day)

Die Initiative humanes Recht präsentiert

Aufklärung & Transparenz – im Auftrag unserer Kinder

Begegnen wir uns mit
  • Respekt
  • Toleranz
  • Würde
  • Fairness

und üben wir uns die geschlechterspezifisch konkurrierenden und gerade deshalb sich ergänzenden Talente für eine gesunde Entwicklung junger Menschen vorzuleben.

Video-Beitrag

Väter am Weg zu Ihren Kindern

Filmfestival 2009 in Wien Rathauspark.
Begleiter des kinderfreundlichen Papageno ist sein großes Herz - sein Angebot ist der Folder humanes Recht, Leitfaden Familienrecht - Die erste rechtliche Versorgung

Petition GEMEINSAME OBSORGE

Ereignis-Datum: 
Thursday, December 9, 2010 (All day) - Thursday, June 30, 2011 (All day)

das Recht des Kindes auf Mama und Papa

Die Diskriminierung und Instrumentalisierung von Kindern in Scheidungs- und Obsorgeverfahren findet einfach kein Ende – Wir machen weiter mobil, das Generationen-Drama muss endlich erkannt und der Willkür Einhalt geboten werden.

Kinder haben das fundamentale und unbestreitbare Recht auf Mutter und Vater.

Der definitive Verlust eines Elternteils und so auch die Vaterentfremdung gehören zu den schlimmsten Katastrophen, die Kinder erleben können. Vaterlosigkeit bringt für jedes Kind und späteren Erwachsenen sehr häufig ein dramatisches Lebensschicksal mit sich.

So kann für jedes Kind entwicklungspsychologisch sinnvoll grundsätzlich immer nur von geteilt getragener elterlichen Verantwortung bzw. von "gleichteiligen" elterlichen (Für-)Sorgepflichten die Rede sein. Zur "gesamtheitlichen" Förderung des gemeinsames Kindes sind die geschlechterspezifisch konkurrierenden und gerade deshalb sich ergänzenden Talente beider Elternteile zwingend erforderlich.

Erlauben und gönnen Sie Ihrem Kind doch stolz auf seine beiden Eltern sein zu dürfen.

AttachmentSize
20110630_Petition-gemeinsameObsorge.pdf128.38 KB

Der Empfang im Parlament am 9.Dezember 2010

Ereignis-Datum: 
Thursday, December 9, 2010 (All day)
News & Events Referenz: 
Petition GEMEINSAME OBSORGE

Herr NR-Präsident Neugebauer nimmt sich Zeit für das Anliegen besorgter Eltern - Ausnahmezustand im Österreichischen Familienrecht.
NR-Präsident Neugebauer übernimmt 650 Unterstützungserklärungen für die gemeinsame Obsorge
Er nimmt gerne die Unterstützungserklärungen von mehr als 650 besorgter Staatsbürger in Empfang und verspricht, sich auch für diese Anliegen unserer Kinder einsetzen zu wollen. Erfreut zeigte er sich über das Weiterführen der Petition.
Für die Interessen der beiden jüngsten Delegationsmitglieder, die siebenjährige Sara und der fünfjährige Samuel, hatte sich der sportinteressierte Politiker im Besonderen Zeit genommen.

Previous Slide 12/12 Next 20101209 Besuch im Parlament Empfang bei NR-Präsident Fritz Neugebauer 20101209 Besuch im Parlament 20101209 Besuch im Parlament Empfang bei NR-Präsident Fritz Neugebauer 20101209 Besuch im Parlament 20101209 Besuch im Parlament Empfang bei NR-Präsident Fritz Neugebauer 20101209 Besuch im Parlament 20101209 Besuch im Parlament Empfang bei NR-Präsident Fritz Neugebauer 20101209 Besuch im Parlament 20101209 Besuch im Parlament Empfang bei NR-Präsident Fritz Neugebauer 20101209 Besuch im Parlament 20101209 Besuch im Parlament Empfang bei NR-Präsident Fritz Neugebauer 20101209 Besuch im Parlament 20101209 Besuch im Parlament Empfang bei NR-Präsident Fritz Neugebauer 20101209 Besuch im Parlament 20101209 Besuch im Parlament Empfang bei NR-Präsident Fritz Neugebauer 20101209 Besuch im Parlament 20101209 Besuch im Parlament Empfang bei NR-Präsident Fritz Neugebauer 20101209 Besuch im Parlament 20101209 Besuch im Parlament Empfang bei NR-Präsident Fritz Neugebauer 20101209 Besuch im Parlament 20101209 Besuch im Parlament Empfang bei NR-Präsident Fritz Neugebauer 20101209 Besuch im Parlament 20101209 Besuch im Parlament Empfang bei NR-Präsident Fritz Neugebauer 20101209 Besuch im Parlament

Fotos: Alfred Nechvatal

Wir bedanken uns bei NR-Präsident Fritz Neugebauer für den sehr freundlichen Empfang, bei Herrn Mag. Zimmermann und seinen Mitarbeitern in der Parlamentsdirektion für die ausgezeichnete Organisation und Unterstützung und freuen uns schon auf das nächste Mal.

Die beiden Kinder wussten natürlich sofort in der Schule und im Kindergarten vom Parlament zu berichten.